Startbild einer Zimbabwe-Reise mit afrikanischer Landschaft, Elefant und Giraffe, den Victoriafällen sowie Begegnungen mit der lokalen Bevölkerung.

Zimbabwe – Afrikas unbekannte Schöne

Zimbabwe ist vom Tourismus noch weitgehend unentdeckt – ein vielfältiges, ursprüngliches Reiseland für Individualisten, Neugierige, Abenteuerlustige.

Mit seinen landschaftlichen Phänomenen, seinen offenen, charmanten Menschen und den verschiedenen Gameparks, wo es mehr wildlebende Tiere als Safarifahrzeuge zu sehen gibt, ist Zimbabwe eine Entdeckungsreise wert.

Urs und Pepo waren als Ärzte in Afrika tätig. Urs gilt als einer der besten Kenner von Zimbabwe. Seit einigen Jahren führen wir Reisegruppen durch Urs’ zweite Heimat.

Wir wissen, wo man ungestört die Big Five beobachten kann. Wir bringen Ihnen die Geschichte und die Menschen eines Landes näher, welches die Herausforderungen auf dem Weg in die Zukunft – zwischen traditioneller Garküche und Baristacoffee – meistert. Wir beleuchten die Kunst der Steinhauer und übernachten dort, wo die Sonne atemberaubend schön im Zambezi versinkt.

Wir nehmen Sie gerne mit!

Jetzt informieren, reservieren und anmelden!
Die Platzzahl ist auf max. 9 Teilnehmende begrenzt.

ERSTER TEIL:
Die 14-Tage-Tour

Anreise, Harare & Missionsstation (Tage 1 – 3)

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Tag 1

Donnerstag, 1.10.2026 – Anreise

Am frühen Nachmittag treffen die Reiseteilnehmenden am Flughafen Zürich ein. Abflug mit Qatar Airways um 16.40 Uhr, mit Umsteigen in Doha und Ankunft in Harare am Folgetag, 11.05 Uhr.

Tag 2

Freitag, 2.10.2026 – Erste Eindrücke und Kunstschaffen in Harare

Wir begrüssen Sie herzlich am Flughafen in Harare und bringen Sie ins bezaubernde Brontë the Garden Hotel. Es wurde ursprünglich als Privathaus im Kap-Stil erbaut und ist umgeben von einem gepflegten Garten mit wertvollen Steinskulpturen. Nachmittags besuchen wir die Nationalgalerie mit Werken zimbabwischer Steinbildhauer, einen Floh- und Kunsthandwerkmarkt und geniessen zimbabwischen Kaffee beim Barista.  Nachtessen und Übernachtung im Brontë the Garden Hotel.

Gartenanlage des Brontë the Garden Hotel in Harare, Unterkunft zu Beginn der Zimbabwe-Reise.
Steinskulptur eines simbabwischen Steinbildhauers im Garten des Brontë the Garden Hotel in Harare.
Tag 3

Samstag, 3.10.2026 – Schweizer Missionsstation in Driefontein

Wir fahren Richtung Süden. Lunch in einem Restaurant, wo mitgebrachtes Fleisch und Gemüse auf offenem Feuer zubereitet und unter schattigen Bäumen serviert wird. Besuch der Kirche von Serima, konzipiert vom Immenseer Priester Hans Groeber und ausgestattet mit zimbabwischen Holzschnitzereien. Die von Groeber 1958 gegründete Schnitzerschule gilt als eine der Geburtsstätten der Steinbildhauerkunst von Zimbabwe. Danach erreichen wir die Immenseer Mission in Driefontein mit Schulen, Waisenhaus, Spital, Lehrbetrieben und Werkstätten u. a. einer Schnitzerei. Nachtessen und Möglichkeit zum Austausch mit angehenden Priestern der Mission. Übernachtung im Gästehaus der Missionsstation Driefontein.

Kirche der Missionsstation Driefontein in Zimbabwe, gestaltet mit lokalen Elementen und Teil des Besuchsprogramms der Schweizer Mission.
Begegnung mit Mitarbeitenden und angehenden Priestern an der Schweizer Missionsstation Driefontein in Zimbabwe.

Süd-Zimbabwe, Schulbesuch & zwei Gameparks (Tage 4 – 7)

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Tag 4

Sonntag, 4.10.2026 – Fahrt zum Gonarezhou National Park

Nach einem zeitigen Frühstück fahren wir in den heissen Süden. Lunch in der Kleinstadt Chiredzi mit ihren riesigen Baobabbäumen. Fahrt durch das Gebiet des Malilangwe Trusts, bekannt für die grandiose Landschaft und eine grosse Anzahl freilebender Tiere. Bezug der Safarizelte im Chipinda Pools Camp mit Blick auf den Runde River. Im Gonarezhou NP leben viele Elefanten, von denen manche oft nahe bei den Zelten vorbeiziehen. Nachtessen, zubereitet von der Reiseleitung, und Übernachtung im komfortablen Safarizelt.

Baobabbaum nahe Chiredzi im Süden von Zimbabwe, typisch für die Landschaft auf dem Weg zum Gonarezhou National Park.
Safari-Fahrzeuge am Flussbett im Gonarezhou National Park in Zimbabwe, bekannt für weite Landschaften und freilebende Wildtiere.
Safarizelt im Chipinda Pools Camp am Runde River im Gonarezhou National Park in Zimbabwe.
«Auch in Zimbabwe sieht ein Elefant  aus wie ein Elefant. Vielleicht sogar schöner, weil nicht so viele Safarifahrzeuge davorstehen.»
Tag 5

Montag, 5.10.2026 – Gonarezhou National Park

Wir starten bei Sonnenaufgang zum Gamedrive. Der Nationalpark Gonarezhou (in der Sprache der Volksgruppe der Shona «Ort der vielen Elefanten») wird seit ein paar Jahren als Conservation Partnership mit der Frankfurter Zoologischen Gesellschaft (ehemaliger Präsident: Bernhard Grzimek) geführt. Er ist über 5000 km2 gross, knapp die Fläche des Kantons Wallis. Nach dem Frühstück: ganztägiger Gamedrive mit Lunch bei den mächtigen Chilojo Cliffs. Wir beobachten Elefanten, Giraffen, vielleicht Löwen und Leoparden. Nachtessen, zubereitet von der Reiseleitung, und Übernachtung im komfortablen Safarizelt.

Giraffen in der offenen Savannenlandschaft des Gonarezhou National Park in Zimbabwe.
Elefantenfamilie mit Jungtier im Gonarezhou National Park in Zimbabwe während eines Game Drives.
Tag 6

Dienstag, 6.10.2026 – Besuch von Primarschule und regionalem Krankenhaus

Nach dem Frühstück verlassen wir den «Ort der vielen Elefanten» und sehen unterwegs vielleicht nochmals Spitzmaulnashörner, Giraffen, Elefanten und sogar Grosskatzen. Wir erreichen die abgelegene Bota Primary School. Rundgang durch Schulgelände und Klassenzimmer. Schulleiter und Lehrpersonen geben uns in Gesprächen einen Einblick in die Realität einer zimbabwischen Grundschule mit rund 1000 Schüler*innen im Alter zwischen 4 bis 16 Jahren: grosse Klassen, wenig Hilfsmittel, motivierte Lehrer*innen und fröhliche Schüler*innen. Weiterfahrt nach Musiso mit Besichtigung des örtlichen Krankhauses. Beim Lunch mit Belegärzten und Pflegenden erfahren wir von den Herausforderungen eines Spitals an der Peripherie von Zimbabwe. Das Musiso Hospital war der Wirkungsort von Urs Allenspach, der als Chefarzt während der Aids-Epidemie für das Schweizer Hilfswerk SolidarMed vor Ort im Einsatz stand. Nachtessen und Übernachtung in Luxus-Safarizelten im Romelda Lakeside Retreat.

Schülerinnen und Schüler der Bota Primary School in Zimbabwe bei einem Besuch der Reisegruppe auf dem Schulgelände.
Wartende Patientinnen und Patienten vor dem Musiso Mission Hospital in Zimbabwe, einem regionalen Krankenhaus in ländlicher Umgebung.
Pflegesituation im Musiso Mission Hospital in Zimbabwe mit medizinischer Betreuung durch das lokale Fachpersonal.
Tag 7

Mittwoch, 7.10.2026 – Mutirikwisee (Lake Kyle) und Great Zimbabwe

Wir umrunden den wunderschön gelegenen Mutirikwisee, vorbei an Feldern und Rundhäusern und erreichen die Ruinen von Great Zimbabwe (Shona für «grosse Steinhäuser»). Auf diesen Ort bezieht sich der Name, den sich Zimbabwe gab, als es 1980 unabhängig wurde. Die geheimnisvolle Anlage, vermutlich ein Herrschersitz, fasziniert durch riesige, geschwungene Mauern, die kunstvoll aus unzähligen Einzelsteinen aufgeschichtet sind. Für Reisende mit guter Fitness ist ein Aufstieg zur Bergfestung möglich, mit freier Sicht auf die Ruinenanlage. Anschliessend Mittagessen und Austausch mit Mitarbeiter*innen der lokalen Vertretung des Schweizer Hilfswerks SolidarMed über dessen Gesundheitsprojekte. Später erreichen wir den Kyle Nationalpark und beobachten Nashörner und Giraffen auf einem abendlichen Gamedrive. Nachtessen, zubereitet von der Reiseleitung, und Übernachtung in den Lodges des Kyle Camp.

Landschaft am Mutirikwisee (Lake Kyle) in Zimbabwe mit Blick auf Wasser, Hügel und typische Vegetation der Region.
Traditionelle Rundhäuser in der Umgebung von Great Zimbabwe, eingebettet in die historische Kulturlandschaft der Region.
Besuch der Ruinenanlage von Great Zimbabwe mit Teilnehmenden vor den historischen Steinmauern der ehemaligen Shona-Siedlung.

Nashörner & UNESCO Welterbe Matobo (Tage 8 – 9)

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Tag 8

Donnerstag, 8.10.2026 – Spektakuläre Granitformationen im Matobo Nationalpark

Fahrt nach Bulawayo, der zweitgrössten Stadt Zimbabwes. Mittagessen unter einem imposanten Fevertree (Chinarindenbaum, einst zur Gewinnung von Chinin gegen Malaria). Am Nachmittag erreichen wir den Matobo NP. Seine «balancierenden» Felsformationen zählen zum UNESCO Weltnaturerbe. Sie sind Zeugen einer Erosion, die vor 200 Millionen Jahren stattgefunden hat und verleihen der Landschaft einen imposanten, archaischen Reiz. Nachtessen, zubereitet von der Reiseleitung, und Übernachtung in den Lodges des Maleme Dam Camp im Park.

Begegnung mit lokalen Bewohnerinnen in Bulawayo, der zweitgrössten Stadt Zimbabwes, während der Weiterreise zum Matobo Nationalpark.
Charakteristische Granitformationen im Matobo Nationalpark in Zimbabwe, bekannt für ihre balancierenden Felsen und UNESCO-Weltnaturerbe.
«Das Essen, das uns die drei Guides trotz der oft einfachen Einrichtung in den Self-catering Camps auf den Tisch zauberten, war immer ausgezeichnet.  Für mich war es eine Traumreise.»
Tag 9

Freitag, 9.10.2026 – Nashörner, Felszeichnungen und «View of the World»

Nach dem Frühstück nimmt uns ein Ranger mit auf einen «Rhino Walk». In Einerkolonne folgen wir ihm durch den Busch zu wild lebenden Nashörnern. Nachmittags steigen wir hinauf zu den Nswatugi- und Masili Caves, in denen uralte Felszeichnungen von Tieren und Jägern erhalten sind. Sie wurden in der späten Steinzeit (50'000 bis 2000 Jahre vor Christus) von den Khoi und San (überholte Bezeichnung: «Bushmen») angefertigt. Pünktlich zu Sonnenuntergang und «Sundowner» erreichen wir die Anhöhe, die Cecil Rhodes als «View of the World» bezeichnete und wo er begraben liegt. Nachtessen, zubereitet von der Reiseleitung, und Übernachtung in den Lodges des Maleme Dam Camp im Park.

Ranger mit Nashörnern während eines Rhino Walks im Matobo Nationalpark in Zimbabwe.
Sonnenuntergang über den Granitfelsen im Matobo Nationalpark in Zimbabwe, bekannt als «View of the World».

Bulawayo & Hwange Gamepark (Tage 10 – 12)

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Tag 10

Samstag, 10.10.2026 – Bulawayo

Auf der Fahrt nach Bulawayo besichtigen wir die Cyrene Mission Chapel, die mit zimbabwisch interpretierten Bibelszenen ausgestaltet ist. Nachmittags wahlweise: Besuch des Eisenbahnmuseums mit historischen Lokomotiven und Salonwagen von Cecil Rhodes, der Nationalgalerie im Douslin House, wo Rudyard Kipling, Autor von «Das Dschungelbuch», eine Zeit lang wohnte, und/oder des Kuriositätenmarktes, gegründet von Jairos Jiri, dem ersten schwarzen Zimbabwer, dem es im kolonialen Rhodesien gelang, eine Hilfsorganisation für Menschen mit Behinderung zu gründen. Hier gibt es die Möglichkeit, handgefertigte Souvenirs zu kaufen. Nachtessen und Übernachtung im Hotel Bulawayo Club, einem ehemaligen englischen Club aus der Kolonialzeit.

Alltagsszene auf der Strasse in der Region Bulawayo in Zimbabwe während der Weiterreise in die Stadt.
Historischer Innenraum des Bulawayo Club in Zimbabwe, einem ehemaligen englischen Club aus der Kolonialzeit.
Tag 11

Sonntag, 11.10.2026 – Hwange National Park

Transfer und Mittagessen in der eleganten Hwange Safari Lodge, anschliessend beziehen wir unsere Bungalows im Hwange Main Camp und brechen zu einem abendlichen Gamedrive auf. Der Hwange NP hat eine Fläche von 14'651 km² und ist damit so gross wie die Kantone Bern und Graubünden zusammen. Nur ein Drittel davon wird für Gamedrives genutzt. Bekannt ist der Park für die etwa 40’000 Elefanten, die ihn durchstreifen, sowie für Löwen, Leoparden, Geparden, Giraffen, Zebras, Gnus, Warzenschweine, Hyänen, verschiedene Antilopen-, Echsen- und Vogelarten. Nachtessen und Übernachtung im Hwange Main Camp.

Löwe im Hwange National Park in Zimbabwe, beobachtet während eines Game Drives in der offenen Savannenlandschaft.
Elefantenherde an einer Wasserstelle im Hwange National Park in Zimbabwe, einem der grössten Wildschutzgebiete Afrikas.
Tag 12

Montag, 12.10.2026 – Hwange National Park

Bei Tagesanbruch starten wir zum Gamedrive ans nahegelegene Wasserloch. Nach dem Frühstück brechen wir auf zu einer Tagestour durch den Park. Lunch bei der Ngweshla Picnic Site. Unterwegs beobachten wir Elefanten, Giraffen, Zebras, Gnus, Antilopen, Warzenschweine, Hyänen und hoffentlich auch Grosskatzen. Nachtessen und Übernachtung im Hwange Main Camp.

Gepard im Hwange National Park in Zimbabwe, beobachtet während eines Game Drives im Buschgebiet.
Antilopen im Hwange National Park in Zimbabwe, Teil der vielfältigen Tierwelt während der Tagestour durch den Park.
Zebra im Hwange National Park in Zimbabwe, typisch für die Savannenlandschaft des Schutzgebiets.

Victoriafalls & Rückreise (Tage 13 und 14)

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Tag 13

Dienstag, 13.10.2026 – Naturwunder Victoria Falls

Wir verlassen den Park und freuen uns auf einen weiteren Höhepunkt unserer Reise: die Victoriawasserfälle. Nach dem Mittagessen wandern wir rund 2 Kilometer im Angesicht der herabstürzenden Wassermassen mit immer neuen Ausblicken auf den breitesten Wasserfall der Welt. Auf dem Rückweg besteht die Möglichkeit, Souvenirs einzukaufen oder einen Abstecher ins Victoria Falls Hotel zu machen, ein Relikt aus der Kolonialzeit. Nachtessen und Übernachtung im Hotel Shearwater Explorers.

Victoriafälle in Zimbabwe mit Blick auf die herabstürzenden Wassermassen und einen Regenbogen über dem Sambesi.
Tag 14

Mittwoch, 14.10.2026 – Gamedrive und Rückreise für erste Teilnehmende

Nach dem Frühstück machen wir uns auf in den Zambezi Nationalpark zum Gamedrive. Für die Teilnehmenden der 14-Tage-Tour heisst es anschliessend Abschiednehmen und Transfer zum Flughaften Victoria Falls. Abflug nach Nairobi (durchgeführt von Kenya Airways) um 18.10 Uhr, Weiterflug mit Qatar Airways mit Umsteigen in Doha und Ankunft in Zürich am Folgetag, 14.20 Uhr.

Wer weiter mitreist, geniesst den Nachmittag am Pool des Hotels oder geht bei den umliegenden Kunsthandwerksständen auf Erkundungstour. Nachtessen und Übernachtung im Hotel Shearwater Explorers.

ZWEITER TEIL:
Die 7-Tage-Verlängerung

Fähre Karibasee (Tage 15 – 16)

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Tag 15

Donnerstag, 15.10.2026 – unterwegs im Hinterland

Wir brechen auf zum Karibasee und geniessen unterwegs ein weiteres Mittagessen in der Hwange Safari Lodge, wo wir noch einen Blick auf die Tiere am Wasserloch erhaschen. Auf holprigen Strassen geht es danach durch kleine Dörfer, vorbei an unberührten Hügellandschaften. Der Tag klingt aus mit Blick auf den volumenmässig grössten Stausee der Welt. Nachtessen, zubereitet von der Reiseleitung, und Übernachtung in der Mblizi Zambezi Ressort.

Fahrt durch das ländliche Hinterland von Zimbabwe mit Blick auf Strasse und bewaldete Hügellandschaft.
Kind im ländlichen Zimbabwe mit Wassergefäss auf dem Kopf, Alltagsszene aus einer Dorfgemeinschaft.
Frauen bei der Feldarbeit im Hinterland von Zimbabwe, unterwegs durch offene Landschaft und Dörfer.
Tag 16

Freitag, 16.10.2026 – Fähre auf dem Karibasee

Wir manövrieren unsere Pickups über die schmale Rampe auf die Fähre. Weniger später legt die «Sea Lion» ab zu ihrer 22-stündigen Fahrt über den 280 Kilometer langen Karibasee. Die Fährverbindung besteht seit 1975, wird jedoch nur wenige Male pro Monat bedient. Von Deck aus lassen sich Elefanten am Seeufer beobachten. Kurz vor Sonnenuntergang schaltet Skipper Cliff die Maschine ab. Gelegenheit für ein erfrischendes Bad! Geschlafen wird auf ausziehbaren Polstersesseln oder unter freiem Himmel auf Deck, wofür Matratzen zur Verfügung stehen. Mittag- und Nachtessen sowie Übernachtung mit Frühstück auf der Fähre.

Fähre «Sea Lion» beim Ablegen am Karibasee in Zimbabwe, mit Fahrzeugen an Bord zu Beginn der Überfahrt.
Crew der Fähre auf dem Karibasee in Zimbabwe an Bord während der mehrtägigen Überfahrt.

Kariba-Staumauer & Gamepark Mana Pools (Tage 17 – 18)

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Tag 17

Samstag, 17.10.2026 – Kariba mit Staudamm

Gegen Mittag erreicht die Fähre die Kleinstadt Kariba. Am Nachmittag besichtigen wir den gewaltigen Staudamm des Zambezi Flusses, den sich Zimbabwe und Zambia für die Stromversorgung teilen. Die Mauer ist 126 Meter hoch und 621 Meter lang. Im Jahr 1958 waren 9000 Arbeiter beim Bau beschäftigt, darunter 1500 Europäer. Durch den Karibastausee wurden rund 60’000 Menschen der Volksgruppe der Tonga vertrieben. Sie leben seither meist in Armut, weil in den ihnen zugewiesenen Gebieten das Wasser fehlt. Als sich das Wasser des Zambezi zum Karibasee staute, wurden viele Elefanten, Zebras, aber auch Löwen und Leoparden eingekesselt. 6000 Tiere konnten in der «Operation Noah» gerettet und im Nationalpark Matusadona ausgesiedelt werden. Das Gewicht des Sees von 200 Milliarden Tonnen hat im Umkreis der Talsperre diverse Erdbeben hervorgerufen. Später geniessen wir von der Anhöhe Kariba Heights einen grossartigen Blick auf den See. Es bleibt Zeit für Entspannung am Pool des Hotels. Nachtessen und Übernachtung im Hotel Kariba.

Fähre auf dem Karibasee in Zimbabwe bei der Ankunft in der Region Kariba nach der Überfahrt.
Blick auf den Kariba-Staudamm am Sambesi bei Sonnenuntergang, aufgenommen von den Kariba Heights in Zimbabwe.
Tag 18

Sonntag, 18.10.2026 – Auf der «Elefantenstrasse» zum UNESCO Weltnaturerbe

Die Verbindung von Kariba zur Hauptstrasse besteht erst seit dem Bau des Damms. Angeblich sollen die Konstrukteure die Strasse entlang der Trampelpfade der Elefanten angelegt haben, in der Annahme, dass die klugen Tiere den besten Weg durchs Tal kennen. Mit dieser Methode wurden teure Vermessungen vermieden. Es ist daher nicht ausgeschlossen, dass wir entlang der Strecke Elefanten sehen. Weiter geht es auf der Sandpiste, vorbei an mächtigen Baobabs durch den Nationalpark Mana Pools, der aufgrund seiner besonderen Lage zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt. Der Name bezieht sich auf vier (mana) Wasserteiche, welche sich bildeten, als der gestaute Fluss immer weniger Wasser führte. In den Uferlandschaften leben Wasserbüffel, Flusspferde, Elefanten, Zebras, aber auch Löwen, Hyänen und Wildhunde. Wir beziehen zwei Lodges direkt am Flussufer, wo die Sonne atemberaubend schön im Zambezi versinkt. Nachtessen, zubereitet von der Reiseleitung, und Übernachtung in Mana Pools Lodges.

Elefanten unter einem Baum bei Sonnenuntergang im Mana Pools Nationalpark in Zimbabwe, einem UNESCO-Weltnaturerbe am Sambesi.

Mana Pools, Harare & Rückreise (Tage 19 – 21)

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Tag 19

Montag, 19.10.2026 – UNESCO Weltnaturerbe Mana Pools

Wir unternehmen morgens und abends Gamedrives und beobachten Tiere, die sich unmittelbar bei unseren Lodges am Ufer des Zambezi einfinden: Elefanten, Antilopen, Paviane, Hyänen usw. Daher gilt es, die Türen der Lodges immer geschlossen zu halten. Zum Schutz vor neugierigen Affen sind die Fenster und Terrassen vergittert. In Mana Pools gilt das Abfallregime: «carry in – carry out». Es dürfen keine Orangen in den Park mitgebracht werden, da Elefanten für ihre Lieblingsfrüchte versuchen würden, Türen und Autos zu knacken. Nachtessen, zubereitet von der Reiseleitung, und Übernachtung in Mana Pools Lodges.

Elefanten am Ufer des Sambesi im Mana Pools Nationalpark in Zimbabwe, beobachtet in unmittelbarer Nähe der Lodges.
Lodge im Mana Pools Nationalpark in Zimbabwe, eingebettet in die Flusslandschaft des Sambesi.
Tag 20

Dienstag, 20.10.2026 – Harare

Rückfahrt nach Harare mit einem Kaffeestopp im Farmer’s Wife Shop bei Karoi. Am Nachmittag bleibt Zeit für letzte Souvenirkäufe auf dem Floh- und Kunsthandwerkermarkt, für Kaffee und Kuchen in einem trendigen Café in Downtown Harare. Nachtessen und Übernachtung im Brontë the Garden Hotel.

Verkäuferin auf einem Kunsthandwerksmarkt in Harare, Zimbabwe, mit handgefertigten Souvenirs aus lokaler Produktion.
Von Jacarandabäumen gesäumte Strasse in Harare, Zimbabwe, typisch für das Stadtbild im Frühling.
Tag 21

Mittwoch, 21.10.2026 – Rückflug nach Zürich

Nach dem Frühstück heisst es auch für die verbliebenen Teilnehmenden «Bye-bye» Zimbabwe. Wir fahren Sie zum Flughafen, unterstützen Sie beim Check-in und wünschen Ihnen eine gute Heimreise. Abflug mit Qatar Airways um 12.55 Uhr, mit Umsteigen in Doha und Ankunft in Zürich am Folgetag, 7.15 Uhr.

REISELEITUNG

Porträt von Urs Allenspach, Arzt und Zimbabwe-Kenner, im Freien aufgenommen.

URS ALLENSPACH

Arzt & Zimbabwe Kenner

Nach dem Studium der Humanmedizin an der Universität Zürich arbeitete er 1980 für einige Monate im Spital Zina in Nord-Kamerun. Geprägt von dieser Erfahrung, lebte und arbeitete er nach der Ausbildung zum Allgemeinpraktiker mit seiner Familie in Afrika. Ab 1988 leitete er im Auftrag der Schweizer NGO SolidarMed das Distriktkrankenhaus Musiso in Zimbabwe. Nach seiner Rückkehr war Urs Allenspach als Hausarzt in Wengen/BE tätig. Er bereist Zimbabwe regelmässig und führt seit 2014 Reisegruppen durch seine zweite Heimat.
Porträt von Pepo Frick, Arzt und Zimbabwe-Kenner, vor einem Gebäude in Zimbabwe.

PEPO FRICK

Arzt & Afrika Kenner

Er studierte Humanmedizin an der Universität Basel und absolvierte eine Fortbildung zum Allgemeinmediziner. Von 1984 bis 1987 war Pepo Frick für die NGO SolidarMed im Seboche Hospital in Lesotho tätig. Nach seiner Rückkehr arbeitete er als Hausarzt in der Gemeinschaftspraxis in Mauren/FL und engagierte sich im Vorstand von SolidarMed. Die langjährige Vorstandstätigkeit führte ihn zu Projektbesuchen nach Lesotho, Zimbabwe, Tansania, Mozambique und Zambia. Seit 2014 unterstützt der Urs Allenspach bei seinen Rundreisen durch Zimbabwe.
Porträt von Tina Ackermann, Autorin und Texterin, gemeinsam mit einer Frau in Zimbabwe.

TINA ACKERMANN

Texterin

Sie arbeitet als Werbetexterin, Redaktorin, Autorin und Drehbuchautorin. Ihr Buch «Frauen auf der Flucht» ist im Rotpunktverlag erschienen. Sie lernt Zimbabwe auf ausgedehnten Reisen kennen und durch den Kontakt zu einem Projekt zur Unterstützung lediger Mütter.

HÄUFIGE FRAGEN

Ist diese Reise für Afrika-Einsteiger geeignet?

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Gerade für Menschen, die erstmals ins südliche Afrika reisen, ist Zimbabwe eine lohnende Destination. Dies hauptsächlich aufgrund der vielfältigen Landschaften, der offenen, freundlichen Menschen und der vielen freilebenden Tiere in den Gameparks. Da Zimbabwe als Geheimtipp gilt, gibt es weniger andere Safari-Reisende und damit kaum Gedränge bei den Tierbeobachtungen wie in den bekannten Reisezielen in Kenia oder Tansania. Zudem gibt es verschiedene Möglichkeiten für Safaris von Pirschfahrten (Gamedrives) über Safaris auf dem Wasser bis hin zu geführten Pirschgängen zu Fuss.

Warum sollte man sich einem Zimbabwe-Kenner wie Urs Allenspach anvertrauen?

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Durch Urs Allenspach als Kenner von Zimbabwe haben Sie die einzigartige Möglichkeit, auf das Land, seine Gegebenheiten und Besonderheiten aus erster Hand aufmerksam gemacht zu werden. Während der Reise gibt Urs in Gesprächen gerne Auskunft. An diversen Etappenorten führt er in Präsentationen zu verschiedenen Themen seine Kenntnisse im Detail aus. Dies umfasst Vorträge über die Bildhauerkunst, das Gesundheitswesen, die Geschichte und aktuelle Politik des Landes usw. Diese Hintergründe und Einsichten, nähergebracht von einem Kenner, sparen Zeit bei der individuellen Informationsbeschaffung der Teilnehmenden und sorgen für ein intensives Erleben der Reise.

Warum ist die Teilnehmerzahl auf 9 Personen begrenzt?

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Wir sind mit 3 Geländewagen unterwegs und können daher max. 9 Teilnehmende auf unsere Zimbabwe-Reise 2026 mitnehmen. Es ist ratsam, möglichst rasch mit uns in Kontakt zu treten und mindestens schon einen oder mehrere Plätze zu reservieren. Gerne per Mail auf hello@zimbabwe-travel.ch und telefonisch bei Urs Allenspach 079 646 81 12

Wann ist die beste Reisezeit für Zimbabwe?

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Für Safaris in Zimbabwe ist die Trockenzeit zwischen Mai und Oktober ideal, da die Bäume dann weniger Blätter tragen und das Gras gelb und weniger hoch ist. Dann sammeln sich die Tiere an den Wasserstellen, wo sie sich gut beobachten lassen. In der Regenzeit sind die Naturstrassen oft weniger gut zu passieren und die Tiere hinter dem grünen Blätterwerk weniger gut zu sehen.

Welche wildlebenden Tiere gibt es in Zimbabwe?

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In den Gameparks, den National Parks of Zimbabwe, kommen unterschiedlichste wildlebende Tiere vor: Elefanten, Giraffen, Wasserbüffel, Zebras, Gnus, Nashörner, Flusspferde, Löwen, Geparden, Leoparden, Hyänen, Wildhunde, aber auch verschiedene Antilopen, Vogel- und Echsenarten usw.

Welche Highlights gibt es auf der Reise?

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Einzigartig ist diese Zimbabwe-Rundreise insbesondere durch die Hintergrund-Informationen und lokalen Kontakte durch den Zimbabwe-Kenner Urs Allenspach, der in Zimbabwe als Arzt gearbeitet hat und sich viele Jahre im Vorstand der NGO SolidarMed für Afrika engagiert hat. Weitere Höhepunkte ist der Besuch von 5 bzw. 6 Nationalparks mit vielen Beobachtungsmöglichkeiten von Elefanten, Zebras, Flusspferden, Giraffen, Löwen, Leoparden usw. Einzigartig sind die UNESCO-Weltnaturerbe-Highlights Victoriafälle, Matobo und Mana Pools. Kaum bekannt ist, dass Zimbabwe eine Künstlergemeinde von international anerkannten Steinbildhauern hat, deren Werke auf der Reise vorgestellt und deren Entstehungsgeschichte beleuchtet wird. Unvergleichlich ist die Fahrt mit der «SeaLion» über den Karibasee. Die Fähre ist seit 1975 in Betrieb und ein Unikat. Sie verkehrt nur an wenigen Tagen pro Monat. Durch die engen Kontakte zu den Menschen in Zimbabwe gelingt es der Reiseleitung immer wieder, noch unbekannte touristisch interessante Ziele zu entdecken. So beispielsweise die steinzeitlichen Malereien in einer erst kürzlich erschlossenen Höhle. Sich in Einerkolonne hinter dem Ranger auf die Pirsch nach freilebenden Nashörnern zu machen, ist ein Erlebnis, das unter die Haut geht. Neben den atemberaubenden Landschaften stehen die Menschen Zimbabwes im Mittelpunkt der Reise. Nur dank der guten Kontakte von Urs Allenspach ist es möglich, eine Unterstufenschule, ein regionales Krankenhaus und eine ehemalige Schweizer Missionsstation in jeweils weit abgelegenen Gebieten zu besuchen. Dies erlaubt einmalige Einblicke und den Austausch mit Zimbabwer*innen.

Ist Zimbabwe ein sicheres Reiseland?

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Wer Zimbabwe mit der nötigen Vorsicht bereist, fährt gut. Dazu gehört, Wertgegenstände nicht offen zu tragen, politische Aktivitäten und Versammlungen zu vermeiden und nachts nur registrierte Taxis zu benutzen.

Welche Währung gibt es in Zimbabwe?

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In Zimbabwe kann mit US-Dollars bezahlt werden. Seit April 2024 gibt es wieder eine landeseigene Währung, Zimbabwe Gold (ZiG). DerKurs des ZiG schwankt stark.

Was muss ich im Alltag in Zimbabwe beachten?

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In Zimbabwe kann es insbesondere in den abgelegener Lodges in den Nationalparks zu kurzzeitigen Stromunterbrüchen kommen, was dazu führt, dass kein warmes Wasser vorhanden ist. Zudem ist nicht überall eine Wifi-Verbindung vorhanden.

Kann ich in Zimbabwe das Wasser vom Hahn trinken?

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Das ist nicht zu empfehlen. Auf der Reise wird ausreichend Trinkwasser in Flaschen und zum Nachfüllen der eigenen Wasserflasche mitgeführt.

Wie fit muss ich für die Reise sein?

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Die in Berghöhlen aufgemalten Felszeichnungen sind nur durch einen Aufstieg zu erreichen. Wir fahren mit die Reiseteilnehmenden bis zum nächsten mit den Geländefahrzeugen erreichbaren Punkt.

Sind die Safaris körperlich anstrengend?

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Das kommt auf die Art der Safari an. Eine Pirschfahrt (Gamedrive) wird mit dem Geländewagen durchgeführt und ist daher wenig anstrengend. Unterwegs dürfen die Fenster geöffnet, aber nicht ausgestiegen werden, insbesondere, wenn Grosskatzen in der Nähe sind. Bei Safariwalks zu Fuss muss mit einer Wanderzeit von rund einer bis eineinhalb Stunden jeweils an Vormittagen gerechnet werden, während die Sonne immer höher steigt.

Wie anstrengend sind die Fahrten der Etappen?

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Die Fahrten von einem Punkt der Reise zum nächsten sind unterschiedlich lang. Auf den längeren Fahrten werden ausreichend Pausen eingeplant, zudem sind in unseren Geländefahrzeugen genug Wasser und Verpflegung vorhanden. Bei Bedarf sind Pausen jederzeit, jedoch zeitlich nicht unbegrenzt möglich. Letzter Eintritt in die Gameparks ist meist um 17 Uhr. Danach werden die Parks geschlossen, um den Gästen die Möglichkeit zu geben, vor dem Eindunkeln in der gemieteten Lodge anzukommen und ihr Gepäck ins Haus zubringen. Nachts ist es nicht empfehlenswert, ausserhalb der Lodges unterwegs zu sein. Grosskatzen jagen, vor allem nachts.

Wie sind die Unterkünfte ausgestattet?

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Auf der Rundreise durch Zimbabwe sorgen wir auch bei den Unterkünften für Vielfalt. Wir übernachten im herrschaftlichen Brontë the Garden Hotel, im renommierten ehemaligen englischen Club in Bulawayo, in einfachen Kammern einer Missionsstation, aber auch in luxuriösen Safarizelten. Die Lodges der National Parks of Zimbabwe (Zimparks) sind unterschiedlich gut in Stand gehalten, bzw. renoviert. Hier kann Toleranz gefragt sein.

Kann ich allein im Zelt übernachten?

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Sollte ein Einzelzelt frei sein – sicher. Eine Einzelbelegung der Zimmer ist nicht überall möglich. Beispielsweise nicht auf der Karibafähre. Einzelzimmer gibt es in den Lodges der Zimparks, im Brontë the Garden Hotel und allen weiteren Hotels sowie in der Missionsstation.

Wie ist die Verpflegung während der Reise?

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Frühstück, Mittagessen, Abendessen und Snacks inkl. Getränke wie Wasser, Softdrinks, aber auch Wein, Bier, Spirituosen usw. sind in den Reisekosten inbegriffen. In den self-catering Lodges der Nationalparks kochen unsere Guides (die Reiseleitung) für die Gäste. Dazu werden Lebensmittel frisch eingekauft und mitgeführt. In den Hotels usw. werden Frühstück und Abendessen vor der Küche der jeweiligen Unterkunft zubereitet. Die Mittagessen werden entweder in den Restaurants der Hotels oder unterwegs in Restaurants eingenommen oder von den Guides als Lunchpaket/Picknick mitgeführt. Bei den selbst gekochten Mahlzeiten achten wir auf frische, saisonale Zutaten und bereiten daraus Gerichte zu, wie es in den Küchen mit den vorhandenen Kochutensilien möglich ist. Wir führen zudem unsere eigenen Küchengeräte, Grundnahrungsmittel und Vorräte mit. Gerne nehmen wir, wenn es machbar ist, Rücksicht auf Gästewünsche, auch punkto vegetarischer und veganer Ernährung.

Welche Gesundheitsvorkehrungen sind nötig?

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Die Gesundheitsvorkehrungen für diese Reise sind individuell unterschiedlich und sollten mit der Hausärztin, dem Hausarzt rund drei Monate vor Beginn der Reise besprochen werden, um allfällige Impfungen aufzufrischen und sich über mitzuführende Medikamente zu informieren. Grundsätzlich benötigen alle Reiseteilnehmenden eine Malaria-Prophylaxe, welche vor der Reise besorgt werden muss. Die Einnahme der ersten Tablette erfolgt einen Tag vor Eintritt ins Malariagebiet, sicherheitshalber am ersten Tag der Reise. Achtung: Die Medikamente zur Malaria-Prophylaxe müssen unbedingt aus der Schweiz mitgebracht werden, da sie in Zimbabwe nicht verfügbar sind.

Wie gross ist die Reisegruppe?

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Wir freuen uns auf max. 9 Reiseteilnehmende. Wir sind mit 3 Geländefahrzeugen unterwegs, in denen drei Gäste und ein Fahrer bzw. eine Fahrerin Platz haben. Die Plätze können bei jedem Halt getauscht werden.

Benötige ich ein Visum für Zimbabwe?

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Ja, es braucht ein Visum. Die Angaben fürs Visum können nach der Ankunft im Flughafen Harare in einen Terminal eingegeben und anschliessend die Visagebühr von 30 US-Dollar bei der Immigration bezahlt werden. Die 30 US-Dollar sind in den Reisekosten inbegriffen und werden den Teilnehmenden mit den Reisedokumenten übergeben.

Was kostet die Reise?

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Die 14-tägige Reise kostet CHF 8’500.–, die 21-tägige Reise: kostet CHF 9’800.–. In den Reisekosten inbegriffen sind alle Flüge, Visum und Transfers, 13 bzw. 20 Übernachtungen, alle Mahlzeiten und Getränke (inkl. Wein, Bier usw.), alle Eintritte, Führungen und Trinkgelder. Nicht inbegriffen: persönliche Auslagen, Souvenirs. Einzelzimmer werden nicht überall angeboten (u. a. Safarizelte, Karibafähre). Bei Vorhandensein ist Einzelbelegung möglich.

Wo kann ich mit anmelden?

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Gerne per Mail oder telefonisch: hello@zimbabwe-travel.ch und 079 646 81 12

Wo kann ich mich persönlich beraten lassen?

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Für Urs Allenspach ist Zimbabwe wie eine zweite Heimat. Er freut sich, Ihnen jede Frage zur Reise zu beantworten: u.allen.w@gmail.com und 079 646 81 12

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